Inhalt
  • Karl-Otto Apel im Gespräch mit Cornelius Bickel, Carsten Schlüter-Knauer und Edgar Weiß: » ... so habe ich mich immer redlich bemüht, auch ein Verfechter der Kritischen Theorie zu sein«, S. 3-30.
  • Rolf Fechner: »Man geht in die Gesellschaft wie in die Fremde«. Individuum und Welt in der Neuzeit –Anmerkungen zu Tönnies' Konzept der Moderne, S. 31-55.
  • Peter Kaupp: Frühe Prägungen. Aus den Erinnerungen des Soziologen Ferdinand Tönnies (erweiterte Fassung von: Frühe Prägungen. Aus den Erinnerungen des Soziologen Ferdinand Tönnies, in:Darstellungen und Quellen zur Geschichte der deutschen Einheitsbewegung im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert Band 15, Heidelberg 1995, S. 246-268), S. 56-79.
  • Mitteilungen des Vereins, S. 80.
Inhalt
  • Joachim Scharfenberg †, S. 3.
  • Jürgen Zander: Ferdinand Tönnies und seine Beziehung zu Arthur Schopenhauer und Max Weber, S. 4-13.
  • Stefan Breuer: Von Tönnies zu Weber. Zur Frage einer »deutschen Linie« der Soziologie (zuerst abgedruckt in: Berliner Journal für Soziologie, 1996, Heft 2, S. 227-245), S. 14-41.
  • Sibylle Tönnies: Adornos falsche Abgrenzung von Tönnies (aus: Die Feier des Konkreten: Linker Salonatavismus, Göttingen 1996, S. 7-8, 13-16, S. 70-75), S. 42-49.
  • Klaus R. Schroeter: Die Wikinger auf dem Wege von der Gemeinschaft zur Gesellschaft, S. 50-69.
  • Jürgen Zander: Cay von Brockdorff und sein nachgelassenes Manuskript "Zur Soziologie der Revolution", S. 70-75.
  • Christoph Maeder: Interview mit Peter-Ulrich Merz-Benz (zuerst in: Bulletin 91, Juli 1996, S. 28-29), S. 76-79.
  • Uwe Koch: Dokumente aus der Schulzeit von Ferdinand Tönnies entdeckt, S. 80-81.